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Kranen in Sasnitz
Dingo 3 hängt am Haken
Leider zog ein Tiefdruckgebiet über Rügen weg und wir hatten 3 Tage Zwangspause in Sasnitz.Sonntag hatten wir Windstärke 7 bis 8, Montag abnehmend 6 und DIENSTAG ging es dann bei 5 los.Wir wollten eigentlich von Sasnitz aus in Richtung Kap Arkona,jedoch lernten wir die Ostsee schon am ersten Tag von ihrer rauen Seite kennen.
Endlich segeln auf der Ostsee.
Kreidefelsen von Rügen.Bis hier war die Welt noch in Ordnung,jedoch als wir den Königsstuhl hinter uns hatten merkte ich das die Welle langsam aber stetig höher wurde.Wir hatten uns schon gewundert das uns ein Jollenkreutzer entgegen kam,der 2 Stunden vor uns den Hafen von Sasnitz verließ.Eine halbe Stunde später wussten wir wieso.Wir hatten mitlehrweile eine so hohe Welle das Dingo 3 in den Wellentälern nur noch Wasser sah.Ich muss an dieser stelle erwähnen,das Dingo3 und wir noch keinerlei Seeerfahrung hatten.Nachdem Dingo 3 mehrmals fürchterliche Geräusche beim aufkreuzen durch die Wellenkämme von sich gab,entschlossen wir uns das wir das nicht am ersten Tag brauchen.Nachdem wir beim zweiten Anlauf es schafften zu wenden,liefen wir mit der Welle Richtung Mönschgut ab.Nach einem langen und aufregenden ersten Segeltag entschlossen wir uns.nach Gager zu segeln. 
Hafen von Gager
Ein schöner Segeltag neigt sich dem Ende.
  • Von Gager ging es am nächsten Tag über den Greifswalder Boden in den Strelasund.So faseniert von der Landschaft vergaßen wir die Zeit.Da die Ziegelgrabenbrücke nur zwei mal am Tag öffnet und der Wind fast einschlief und es doch schon so spät war,bargen wir die Segel und setzten die Fahrt unter Motor weiter. Mit voller Motorleistung nährten wir uns der Ziegelgrabenbrücke.
Die Ziegelgrabenbrücke in Sicht.
Leider zu Spät.Vor unserer Nase ging die Brücke zu und wir mussten abdrehen.Also auf nach Neuhof.Am nächsten morgen wollten wir auf jeden Fall pünktlich sein und führen sehr früh los.Überpünktlich erreichten wir die Brücke und konnten diese passieren.
Geschafft!!!
  • Der Hafen von Stralsund im Hintergrund die Gorch Fock 1.
  • Nachdem wir den Hafen hinter uns hatten,refften wir noch das Groß und kreuzten bei guten 5 den Strelasund hinauf.Unser Tagesziel war der Hafen von Wiek auf Rügen. 
Hafen von Wiek auf Rügen.
Sonnenuntergang in Wiek auf Rügen.
  • Am nächsten Tag segelten wir von Wiek durch den Großen Jasmuder Bodden nach Ralswiek.Da ein Teil unserer Familie auch auf Rügen war und hier Urlaub macht,haben wir uns entschlossen die letzten zwei Wochen im Großen Jasmuder Bodden zu bleiben.
Hafen von Wiek auf Rügen.
Blich auf die Bühne der Störtebeker-Festspiele.
Eine Kogge
  • Ralswiek ist ein kleiner Ort der jeden Tag von tausenden Touristen besucht wird.Jeden Tag außer Sonntags finden hier die Störtebecker Festspiel statt.Der Hafen bietet alles was man braucht.
  • Von Ralswiek aus machten wir Tagesausflüge mit Schiff und Auto.
Hafen von Breege.
Dingo im Hafen von Breege.
Martinshafen
Dingo im Hafen von Rügen.
  • Die letzt Wochen verbrachten wir im Martinshafen.Für alle die keinen Wert auf Luxus legen,sondern die Natur lieben können wir den Martinshafen nur empfehlen.Der Hafenmeister war sehr nett,Liegegebühren human ( 5 Euro ) und absolute Ruhe.
  • Die drei Wochen vergingen wieder wie im Flug.Aber Rügen sieht uns wieder , das steht schon fest.Im August gehen wir in der Marina Kröslin zu Wasser und werden Usedom,Polen und Darß erkunden.
  • Rügen Dam
Heimreise.Rügen wir kommen wieder.
Dingo auf dem Rügen Dam.